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Freespeed Kollektion von ABPro

Zwei Wochen bevor die erste Mannschaft von Freespeed Basel an die Club WM in Italien reist, ist die Kollektion mit dem neuen Partner ABPro vollständig.

Freespeed spielt in einem roten Home-, sowie einem Dunkelblauen Awayjersey und hat sich auf die WUCC ein weisses Worldsshirt zugelegt.
Auch Free2speed tritt in einem roten Homeshirt auf. Das weisse Awayshirt vervollständigt das Set.
Die Freespeed Ladies mit ihrer eleganten Blumen-Vogel Grafik spielen die Saison in Blau und Weiss.

Zusätzlich tragen alle Clubmitglieder ein Rot-Blaues Reversible Tank-Top sowie ein Graues Longsleeve Warmupshirt.

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Basler Sport-Champions Night 2013

Freespeed wurde an der diesjährigen Basler Sport-Champions Night für den zweiten Rang an den xEUCF 2013 in Bordeaux, der Champions League im europäischen Ultimate, geehrt. Ein würdiger Anlass, sich als Team mal nicht im Synthetik-Shirt und Schlabber-Hosen zu präsentieren. Auch ein  Abend um das Erreichte Revue passieren zu lassen und den Erfolg mal kurz zu geniessen. Aber wirklich nur kurz… Nach der Saison ist vor der Saison.

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Freespeed SM1 2012

SM1 in Cham. Ein Wiedersehen mit den Wembleyrasen des Schweizer Ultimates. Und das ohne unsere geliebten „Beardoes“.

Das erste Spiel der Kampagne spielte die jüngere Generation von Freespeed  gegen den Underdog aus Sursee. Die Colors, zu beginn nur zu sechst, weil irgendwo zwischen Sursee und Cham ein Stau sein Unwesen trieb, gingen (leider) ein wenig umambitioniert ins Spiel. Nachdem wir unsere Anlaufschwierigkeiten überwunden hatten, fanden sie nie ins Spiel und mussten die 2. Halbzeit sogar punktlos verloren geben. 17-4 das Verdikt und die Laune im Lager der Freespeeders war in der Chamer Mittagssonne bereits sehr, sehr gut.

Das zweite Spiel der für uns Spielplanmässig Bilderbuchartigen SM Runde 1 spielten wir gegen die aktuelle Nummer 3 im Schweizer Ultimate. Die Crazy Dogs aus Stans liessen sich gleich im ersten Punkt breaken, doch die verrückten Hunde werfen wegen sowas ihre Flinten nicht ins Korn und es entstand ein attraktives und offensives Spiel. Dank den starken Offence Lines wurden die Punkte lange getradet daher auch der knappe Pausenstand. Nach der Pause erwies sich unser Atem als der längere und so konnten wir, nach dem ersten Break der Dogs, mehrere Punkte aus der Defence erspielen und gewannen schlussendlich, wohl ein Wenig zu deutlich, mit 17-12.

Nun hiess es, den Beardoes, die an Helder und Joëlles Hochzeit waren (an dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch an die Zwei) fleissig die Resultate übermitteln, sich an der Abendsonne bräunen und die Ladies anfeuern.

Als sich die ersten Sonnenbrände ankündigten, verlagerte sich das bunte Treiben ins Chamer Städtchen, genauer gesagt zu unserem Chamerbueb, wohl besser bekannt als Fornie, dem Surfer. Im Fornieschen Zuhause wurde uns dank Calidaddy eine Pastaparty von höchstem Niveau geboten und nach einem kurzen Ausflug an den See, legten wir uns auf den Fornieschen Sofas, Betten und Böden schlafen.

 

Tag zwei der SM beinhaltete für uns nur gerade 1 Spiel. Die Flying Saucers Luzern, kurz FSL waren der Gegner. Wieder starteten die Jungen Freespeeders furios ins Spiel und überrumpelten die Luzerner, sodass es zur Pause 9-2 für uns stand. Die Luzerner fingen sich jedoch und konnten die zweite Halbzeit  viel ausgeglichener gestalten. Zum Ende der ersten SM Runde schaute ein 17-7 für die sehr zufriedenen Freespeeders heraus und wir konnten guten Mutes nach Basel zurückkehren oder die Chamer Jugend mit unserem Sprungturmkönnen beeindrucken.

Nähstes Wochenende bereits geht’s nach Ebikon zum zweiten und letzten Teil der Schweizermeisterschaften 2012. Dann in voller Besetzung und mit grosser Vorfreude. Die Mission Titelverteidigung kann weitergehen!

-Cäspi

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Windmill Windup Amsterdam 2012

Das größte ultimate Frisbee-Rasen-Turnier in Europa – Windmill Windup, Amsterdam – begann gut für Freespeed. Nach drei Siegen am ersten Tag, war das Team auf dem besten Weg sich für die Viertelfinals zu qualifizieren. Nach zwei weiteren Runden im swiss-draw Format (Beschreibung auf der Website des WW), noch ungeschlagen, hatte sich Freespeed für die Viertelfinals als Nummer eins qualifiziert.

Bis jetzt hatte das Team ein eher mässiges Turnier gespielt. Dies änderte sich nun aber schlagartig. Im Viertelfinale (Flying Bisc, Italien 15:5) und Halbfinale (Silence, Tschechien 15:3) wurden die Gegner regelrecht Platz gefegt. Gut erholt und hungrig auf den erneuten Titel in Amsterdam begann Freespeed das Finalspiel voller Energie und mit einer positiven Aggressivität. Nach ein paar frühen Breaks stand es schnell 3:0 für Freespeed. Dank einer druckvollen Zonen-Defense und einer sehr offensiven Offense Taktik kam das Team CUSB La Fotta (aus Bologna, Italien) nie wirklich ins Spiel.
Nach einem letzen hart umkämpften Gegenwind Punkt war es soweit. Freespeed gewinnt gegen CUSB mit 15:9 nach 2009 wieder die Goldmedallie in Amsterdam!

Vielen Dank allen Beteiligten für dieses wunderbare Turnier!

#17 fluppi

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Tom’s Tourney 2012

2006 hat Freespeed One das erste Mal am Tom’s Turney in Brügge teilgenommen. Der 7. Schlussrang und der Gewinn des Spirit-of-the-Game-Awards war die Bilanz eines damals eher jungen und unerfahrenen Teams.

Die Zeiten haben sich geändert. Unterdessen hat Freespeed One schon das fünfte Mal am Tom’s Turney Teilgenommen und 2009 und 2010 jeweils den zweiten Platz erreicht. In diesem Jahr hat es das erste Mal zum Sieg an diesem – notabene zweitgrössten jährlich stattfindenden europäischen – Rasenturnier gereicht.

Zum Turnierverlauf: In der Gruppenphase konnten fwd>> (9:7), German Masters (15:1), Freezzzbeezzz (15:5) und Cotarica (10:8) relativ souverän besiegt werden. Das „Heimteam“ Gentle hat Freespeed dann aber einen Weckruf und schmerzliche Niederlage verpasst. 6:8 ging dieses spiel an den frech aufspielenden belgischen Meister verloren. Der Powerpool konnte aber durch einen Sieg gegen Chevron mit 10:8 dennoch auf dem ersten Platz beendet werden. Im Viertelfinal erwartete Freespeed das Holländische Nationalteam, das sich für die WM in Japan vorbereitete. Mit einer sehr offensiven und wachen Spielweise hatten wir den Gegner, der mit dem aufgekommenen Wind mehr zu hadern hatte als wir, von Beginn weg im Griff und erzwangen einen 9:6 Sieg.

Das Beste konnte sich Freespeed aber zum Schluss aufheben. Im Halbfinale gegen CUS Bologna konnte das Team eine Schippe drauflegen. Mit einer sehr disziplinierten und cleveren Leistung distanzierte Freespeed den Gegner mit 9:6 und nahm den Schwung und die Abgeklärtheit mit ins Finale. Der Vorjahresschreck Vibration Old Stars wurde dieses Jahr nicht unterschätzt und mit einer ganz feinen, ganz sauberen Leistung in die Schranken verwiesen. 12:9 war das Finalresultat zum Sieg am Tom’s Turney. Die Freude über die Tatsache, dass auf die ganz wichtigen Spiele hin, die Leistung in vollem Umfang abgerufen werden konnte, wurde von einem tollen Spiritergebnis gestützt. Der 4. Rang in der Spiritwertung hat uns gezeigt, dass wir auch in dieser Hinsicht auf dem richtigen Weg sind.

Es geht Weiter…
#37 Bääng

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Colors Indoor 2012

Die Freespeed „young generation“ und „beardo“ Dave errangen am Colors Indoor 2012 in Sursee souverän den Turniersieg.
Einzig im letzten Gruppenspiel gegen die Crazy Dogs aus Stans gerieten wir etwas ins wanken.
Nach einer bemerkenswerten Aufholjag konnten wir dann jedoch auch dieses Spiel für uns entscheiden.

Ein gelungenes Wochenende mit seehr viel Seiligegumpi und uf der Matte liegen 😉

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Sport Champions Night

Zum ersten Mal wurde Freespeed an die Sport Champions Night in Basel eingeladen. Wir wurden im Rahmen der Feier für unseren Meistertitel mit einem wunderschönen Pflasterstein und einer Urkunde geehrt. Für einmal konnten wir uns in Hemd und Anzug präsentieren. Selstam wenn die Mitspieler plötzlich anstatt in Sport Klamotten mit Shorts bis über die Knie, im Hemd vor einem stehen. Auf jeden Fall war es ein unvergessliches Erlebnis. Danke Freespeed!

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Freespeed ist Schweizer Meister!!!

Schweizer Meisterschaft: Finalrunde Nyon 17-18 September 2011

Am Wochenende fand die letzte Runde der Schweizer Meisterschaft im Ultimate Frisbee in Nyon statt. Für Freespeed One galt es, nach besten Vorraussetzungen mit 4 Siegen in 4 Spielen an der vorangegangenen SM-Runde in Cham im Juni, noch weitere drei Spiele erfolgreich zu absolvieren um sich den Finaleinzug am Sonntagnachmittag zu sichern. Mit grösster Wahrscheinlichkeit wartete niemand geringeres als der amtierenden Europameister aus Bern dort auf uns. Die Ultimate Frisbee Szene der Open League in der Schweiz wird während der letzten Jahre vor allem durch die Berner und die Basler dominiert. Zunächst aber standen andere Gegner auf dem Programm: Flying Saucers aus Luzern, Flying Colors aus Oberkirch für Samstag und am Sonntag das Open Team des Disc Club Panthers aus Bern.

Der Start ins Wochenende war, was unsere Spielweise betrifft,  alles andere als meisterlich. Die erste Halbzeit gegen FSL war harzig. Die Luzerner spielten eine solide Offence. Wir konnten nicht genug Druck mit unserer Defence machen. In der eigenen Offence fanden wir nicht gut zueinander und produzierten so mehrere Turnovers. Dennoch mussten unsere Gegner als nicht Favorit viel Risiko eingehen, sodass wir mehr Punkte verzeichnen konnten und mit 9:6 nach einer engen ersten Phase in die Pause gehen konnten. Die zweite Hälfte war aus unserer Sicht zufriedenstellender. Unser Team reduzierte unerzwungene Fehler und der Teamgroove stieg konstant bis zum Ende, sodass wir das Spiel mit 17:8 gewinnen konnten. Der deutliche Punktestand gibt nicht unbedingt das Spielgeschehen wider.

Am Samstagnachmittag spielten wir gegen ein weiteres Team aus der Innerschweiz: Flying Colors aus Oberkirch. Sie stiegen erst letztes Jahr in die Nati A der Open Teams auf und waren der klare Aussenseiter. Dazu kam, dass unsere Gegner zahlenmässig unterlegen waren, sodass sie auch 2 Junioren auf die Linie stellten. Das Endergebnis 17:3 ist ein eindeutiger Sieg für unser Team, der damit begünstigt wurde, dass die Oberkirchner einige unglückliche Scheibenverluste direkt vor der eigenen Endzone hatten und uns somit einluden, mit wenigen kurzen Spielzügen, Punkte zu schreiben. Das Zusammenspiel in unseren Reihen funktionierte deutlich besser, als im ersten Spiel.

Der Sonntagmorgen war geprägt von widrigen Witterungsbedingungen. Es regnete in Strömen, der Wind peitschte uns ins Gesicht und die Temperatur war alles andere als angenehm. Mehr oder weniger begeistert standen sich beide Teams auf der Linie  gegenüber. Mehr damit beschäftigt, sich warm zu halten, als ansehnliches Ultimate zu spielen. Die Erfahrung unserer Spieler machte sich bemerkbar und wir konnten mit der abgeklärteren Taktik bei diesen schwierigen Vorraussetzungen das Spiel dirigieren. Wir fanden mehr und mehr zueinander und konnten auf unsere stärken bauen, was uns Zuversicht für das kommende Final am Nachmittag gab. Nach viel Regenjacken wechseln waren wir froh, uns nach dem 17:6 Erfolg unter einer warmen Dusche rasch wieder aufzuwärmen, um für den Final um 15:30 Uhr möglichst frisch zu sein.

 

Finalspiel: FREESPEED vs. Flying Angels Bern (FAB)

Das Endspiel wurde wie erwartet zwischen den beiden Favoriten ausgetragen. Die beiden Teams kennen sich sehr gut. Ein Grossteil hat erst im August diesen Jahres Europameisterschaft in Slowenien und kurz darauf Beach-WM in Italien zusammen gespielt. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sich auf dem Feld irgendetwas schenkt – eher das Gegenteil ist der Fall.  Die positive Rivalität hat sicherlich dazu beigetragen, dass es nahezu immer zu Partien auf höchstem spielerischen Niveau kommt. 2011 sind wir an Turnieren bereits 4 Mal auf die Berner gestossen. 2 mal verliessen sie den Platz als Sieger  und 2 mal wir.

Der Himmel hatte sich seit der Mittagszeit deutlich gelichtet und eine Stunde vor Spielbeginn traten sogar vereinzelte Sonnenstrahlen durch die Wolken. Wir und die Zuschauer konnten sich also auf optimale Bedingungen und hochkarätiges Ultimate Frisbee freuen. Uns war von vorn herein klar, dass wir gut ins Spiel starten mussten. Denn zieht eines der beiden Teams einmal mit mehreren Breaks vorne weg, ist es nahezu unmöglich das Spiel gegen Schluss noch einmal zu kippen. Nachdem der erste Pull der Berner bei uns landete konnten wir souverän den ersten Punkt schreiben und daraufhin zeigen, wie sehr wir in der Defence die Scheibe erobern wollten um uns Vorteile zu verschaffen. Doch auch die Berner waren von Beginn an wach und abgeklärt an der Scheibe. Denn obgleich wir uns in der ersten Hälfte in vier Punkten die Scheibe eroberten, konnten wir die Chancen zu den Breaks nicht verwerten. Im Gegenzug gelang es den Bernern sogar, unseren anfänglichen Vorsprung zu egalisieren, sodass sie uns mit dem Vorteil auf Ihrer Seite und einem Punktestand von 8:9 in die Halbzeitpause schickten. Unsere Coaches hatten nicht viel zu verbesssern. Wir motivierten uns, so weiterzumachen wie bisher. Daran zu glauben, dass wir die Defencepunkte doch noch schreiben werden und verliessen uns darauf, dass sich unserer Saisonvorbereitung jetzt ausbezahlt macht. Die zweite Hälfte begann mit dem Offencepunkt der Gegner. Der Spielstand war 8:10 zu Gunsten der Hauptstädtler. Wir wussten um Ihre Stärken und Ihre Vorliebe zum schnellen Punkten über Ihre Keyplayer.  Doch unsere Defence machte weiterhin enormen Druck auf ihre Offence und wir konnten Sie zu Fehlern zwingen. Das gab uns mehrere Breakmöglichkeiten. Wir konnten diese nutzen. Die Berner schienen sich vor unseren schnellen Recievern zu fürchten. Das verschaffte unseren Akteuren, die sonst primär in der Endzone anzutreffen sind enorm viel Platz im Mittelfeld.  Wir glichen zum 12:12 aus. Gepunktet hat nach diesem Rezept hauptsächlich einer unserer jüngsten Spieler, dessen Kaltschnäuzigkeit die Berner definitiv unterschätzten. Jetzt konnten wir auf unsere konditionelle Überlegenheit zählen. Unsere Offencespieler hatten genug freie Räume und wurden zu wenig unter Druck gesetzt; in der Defence holten wir uns erneut Scheiben, was uns die Führung brachte. 15:13 lautete es bei abgelaufener regulärer Spielzeit („time is over“ –call bei 80min). Bereits vor dem Spiel einigten sich die Finalisten auf das Paga-cap von 2 Punkten auf den höheren Score, was in unserem Fall ein Spiel auf 17 bedeutete. Wir mussten also nur noch sicher unserer Offence heimbringen und es wäre geschafft. Wäre da nur nicht diese Nervosität… Der amtierende Europameister zeigte noch einmal wie gefährlich er vor allem in der Endphase eines Spiels ist, nutzte unsere Unachtsamkeit und holte sich ein Break zurück zum 16:16. Jetzt hiess es: Nerven zeigen, sichere Offence spielen und die Disc im Double Game Point geduldig in die Endzone bringen. Denkste! Unsere Oldies der 1st Generation machten kurzen Prozess: 2 kleine Pässe im Aufbau und ab mit der Scheibe auf lang – ca. 50m weiter in die gegnerische Endzone.[clearboth]

 

 

So einfach kann es sein: Im entscheidenden Spiel beim Universe Point ein Zuckerpass auf einen blitzschnellen Reciever in die Endzone und wir sind Schweizermeister. high risk – high reward.

Danke Jungs für das Spiel, für dieses Wochenende, für die ganze Saison, für alles davor mit Euch und für das Sein im Hier und Jetzt.

FREESPEED LOVE – harry

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One Teamweekend

Letztes Wochenende startete Freespeed one mit einem Team Event in die zweite Saisonhälfte. Der Höhepunkt war wohl das Kart fahren am Samstag. Auf der Rennstrecke lieferten wir uns verbissene Duelle.

Der wohl berüchtigste Fahrer war „Agent Luigi Splüghetti.“ Schon seine aggresive Haltung und Sitzposition auf dem Kart liessen so manchen fahrer beim Blick in den Rückspiegel for Furcht erstarren. War er dann erst ein mal an einem dran, schoss er kamikaze mässig jeden ab den er konnte. Heldair drehte sich nach einer solchen Attacke gleich zweimal im Kreis und landete schliesslich im Kiesbett.

Ein anderer sagenumwobener Fahrer war Luzius a.k.a. „the Rasenmäher.“ Mit seinen Ausritten neben die Strecke, bei welchen das Gras nur so rechts und links vom Kart  in die Höhe schoss, füllte er sich  regelmässig die Hosensäcke mit Grünzeugs.

Am Nachmittag war baden im Rhein und Grillieren auf dem Landhof angesagt. Am zweiten Tag absolvierten wir dann unsere erste Trainingseinheit der zweiten Saisonhälfte. Wir werden sehen was für kühne Taten diesen Herbst noch folgen…