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Offene Landhof Wintertrainings im Oktober und November

AB DEM 17. OKTOBER (Bis zum 17. November) gibt es ein Programm, das sich ein paar übermotivierte Freespeed Köpfe ausgedacht haben.
Alle Trainings sind offen für alle. Ein Teil der Idee ist es, dass Wissen welches im Club vorhanden ist weitergegeben wird. (Ein anderer Teil ist, dass die Anwesenden ein bisschen Versuchskaninchen sein werden für ein Entwicklungskonzept woran Dave und ich gerade arbeiten). Das ganze mit möglichst viel Spass und Kurzweile. Auf dem Landhof. Continue reading

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Freespeed qualifiziert sich für die EUCF – die Frauen gewinnen den Fairplay Preis

Das „regionale“ Qualifikationsturnier startete für die Männer nicht besonders gut. Im letzten Punkt wurde das Spiel endgültig aus den Händen gegeben und das Spiel gegen das irische Team „Pelt“ 10:11 verloren. Das bedeutete, dass das Team am Nachmittag drei Spiele fast hintereinander spielen musste. Die ersten beiden konnten problemlos gewonnen werden, das anschliessende Viertelfinale gegen die Flying Angels aus Bern ging knapp mit 15:13 zu Gunsten der Hauptstädter aus. Continue reading

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EUCR 2016

Die EUCR – European Ultimate Championships Regionals – ist das Qualifikationsturnier für die EUCF (European Ultimate Championship Finals), dem ungefähren Äquivalent zu der Champions League im Fussball. Die besten 24 Teams aus Europa können sich für diese Finals qualifizieren. Dabei ist Europa in 5 Regionen geteilt und jede Region hat entsprechend der Einstufung (basierend auf den Resultaten der Vorjahre) 2-8 Startplätze zugute für die Finals.
Die Schweiz, und somit auch Freespeed Basel, gehört der Region „Süden“ an, welcher auch Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Irland (?!) und Israel angeschlossen sind. Die Region konnte sich mit starken Teams aus der Schweiz, Italien und Frankreich in den vergangenen Jahren zu einer der stärkeren Regionen Europas etablieren. Continue reading

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Rückblick Schweizer Meisterschaften 2016

Freespeed Ladies

Am vergangenen Wochenende fand in Regensdorf die Finalrunde der Schweizer Meisterschaften im Ultimate Frisbee in den Divisionen Open und Women statt. Das Basler Frauenteam, die Freespeed Ladies, war mit dabei. Aufgrund der guten Leistungen in der ersten Runde hatten die Ladies mit FABulous (Bern) und ZUF (Zürich) zwei starke Gegner in ihrer Gruppe. Am Sonnabend machte Regensdorf seinem Namen alle Ehre und so waren die Frauen schon vor dem ersten Spiel komplett durchnässt, das Spielfeld matschig und die Scheibe rutschig. So kam es, dass im ersten Spiel gegen FABulous viele Scheiben verworfen oder nicht gefangen wurden. Continue reading

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Freespeed Ladies: Rückblick auf die Schweizer Meisterschafts Vorrunde

Am verlängerten Himmelfahrtswochenende war es endlich so weit. Nachdem wir den freien Donnerstag für ein ausführliches Training zu Taktik und Regelkenntnissen genutzt hatten und den Tag mit lustigen Teamspielen und einer Massage abgerundet hatten, waren sowohl Beine als auch Kopf fit für die erste Runde der Schweizer Meisterschaften. Diese fanden in Bern-Wankdorf bei schönstem Sommerwetter und klarer Sicht auf die Pferdekutschen, das Riesenrad und die Alpen statt.

Gleich zu Beginn lieferten wir uns einen harten Kampf um die Scheibe mit den Crazy Dogs. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, in dem wir mit unserer guten Defense den ein oder anderen Breakpoint machten und am Ende im Universe 11:10 gewonnen. Als nächstes warteten die Mädels von ZUF auf uns. Von Anfang an hatten wir Probleme unser Spiel zu finden und haben es bis zum Ende nicht geschafft. Viele Missverständnisse zwischen Handling, Cutting und Clearing führten zu einem souveränen Sieg von ZUF (4:13). Neues Spiel, neues Glück – im nächsten Spiel gegen Ultimate-li sollte alles besser laufen. Motiviert und laufstark holten wir uns den Sieg mit 13:7. Trotz zwei gewonnener und nur einem verlorenen Spiel verloren wir im Dreiervergleich gegen ZUF und die Crazy Dogs und landeten dadurch im unteren Pool.

Angefeuert von wiehernden Pferden und muhenden Kühen starteten wir in den zweiten Tag. Erneut spielten wir gegen Ultimate-li, die uns versuchten mit ihrer guten Zonendefense zu irritieren. Doch mit viel Geduld und sicheren kurzen Pässen bezwangen wir diese häufig und bezwangen die Mädels von Ultimate-li 15:7. Im letzten Spiel der ersten SM-Runde trafen wir auf MICZ. Obwohl wir bis zur Halbzeit die Führung auf 8:3 ausgebaut hatten, gaben die Mädels von MICZ nicht auf und kämpften weiter hart um ihre Punkte. Wir konnten die Führung jedoch weiter ausbauen und gewannen 15:6.

Damit sicherten wir uns am Ende den 5. Platz. Aufgrund des neuen Spielmodus in der Frauendivision werden die Karten in der zweiten SM Runde neu gemischt und die Platzierungen aus der ersten Runde zählen nicht. Somit ist wieder alles offen und wir werden hochmotiviert in die zweite Runde am ersten Juliwochenende starten.

Als Zwischenfazit nach der ersten Runde bleibt zu sagen, dass sich unser regelmässiges Treppentraining ausgezahlt hat. Auf dem Feld waren wir meist wesentlich laufschneller als unsere Gegner. Danke für das schöne Wochenende, Mädels.

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Schweizer Meisterschaft, Vorrundenresultate

Freespeed One
15:9 vs. Disc Club Panthers Bern
14:12 vs. Crazy Dogs Stans
10:15 vs. Flying Angels Bern
Nächstes Spiel (2.7.2016): Viertelfinale gegen den Gewinner vom Achtelfinale Wizards Genf vs. Free2speed

Free2speed
14:10 vs. Flying Angels Bern II
15:9 vs. Flying Colors Oberkirch
12:7 vs. Crazy Dogs Stans II
11:15 vs. HiJack Ultimate Kerns
Nächstes Spiel (2.7.2016): Achtelfinale vs. Wizards Genf

Freespeed Ladies
11:10 vs. Crazy Dogs Stans
4:13 vs. Züri Ultimate Flyers
13:7 vs. Ultimate-Li
15:6 vs. MICZ
15:7 vs. Ultimate-Li
Nächstes Spiel (2.7.2016): ?…

Alle Resultate sind hier auffindbar.

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Die Vorrunde der Schweizermeisterschaften!

Die Vorrunde der Schweizermeisterschaft 2016 findet dieses Wochenende auf der grossen Allmend in Bern statt. Freespeed Basel ist mit drei Teams vertreten. Das erste Herren Team hat vor, wieder um den Titel mitzuspielen und diesen zum zweiten Mal in Serie zu verteidigen. Das zweite Herren Team wird wiederum versuchen sich in die Aufstiegsplätze zu spielen. Das Frauen Team wird mit vielen neuen und jungen Spielerinnen antreten, Erfahrungen sammeln und versuchen bereits ein wenig für Furore in der Damen Division zu sorgen.

Der Spielplan gibt Auskunft über die Spiele aller Teams.

SM1_2016

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Schweizer Open/Women Meisterschaften 2015

Freespeed war an den diesjährigen Open/Women Schweizer Meisterschaften mit 3 Teams vertreten: Freespeed, Freespeed Ladies und Free2speed. Die Meisterschaften bestanden aus vier Spieltagen, verteilt auf zwei aufeinanderfolgende Wochenenden.

Free2speed kämpfte um einen Aufstieg in die Nationalliga A. Am ersten Wochenende konnten drei der vier Spiele gewonnen werden, was zur Qualifikation für einem Platz in den Aufstiegsspielen reichte. Dieses wurde am zweiten Wochenende gegen Solebang jedoch deutlich verloren. Im Anschluss konnten Free2speed das vorletzte Spiel für sich entscheiden, mussten sich dann aber im Final um den Nationalliga B Sieger um einen Punkt gegen die Crazy Dogs 2 geschlagen geben: 2 Platz Nationalliga B!

Die Freespeed Ladies starteten mit einem jungen Team. An beiden Wochenenden konnte das Team nicht vollzählig antreten und musste auf wichtige Spielerinnen verzichten. Das Team schlug sich sehr gut, zeigte sich kämpferisch und konnten mit 3 Siegen aus der Meisterschaft diese auf dem 7. Rang abschliessen.

Freespeed spielte in den ersten vier Spielen schnelles Offensivspiel und druckvolle Defence, welche die Gegner jeweils überforderte. Im Halbfinal wurde das Team dann von den Disc Club Panthers ernsthaft gefordert. Die Partie verlief lange ausgeglichen, bis Freespeed vor der Halbzeit mit Breaks vorlegen konnte. Nach der Pause gab es noch das eine oder andere weitere Break auf beiden Seiten, bevor Freespeed sich dennoch sicher für den Final qualifizieren konnte.
In diesem traf das junge Freespeed auf den ewigen Rivalen Flying Angels Bern. Mit einem starken Einstieg in die Partie tankte Freespeed Selbstvertrauen und zeigte im Anschluss eine der besten Halbzeiten dieses Teams. Die erste Halbzeit ging mit 8:5 an Freespeed. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel nach einem weiteren Break kontrolliert, bis es in der Schlussphase noch mal hektisch wurde. Die sich häufenden Travel Calls, die bereits in der Halbzeitpause Gesprächsthema zwischen den Teamcaptains waren führten zu einem „Spirit of the Game Timeout“ von Freespeed. Nach einigen Minuten und einer Aussprache konnte das Spiel wieder in Angriff genommen werden.
Freespeed gewann das Spiel 15:11 und holte sich den vierten nationalen Titel. Zum ersten Mal überhaupt konnte Freespeed den Titel verteidigen!

 

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BUM with the Ladies by Juliane Krenz

BUM – Berlin Ultimate Mitte

Am Pfingstwochenende war es endlich soweit 8 Ladies machten sich auf den Weg nach Berlin. Die letzten Tage vor der Abfahrt wurden einmal mehr chaotisch, denn die Deutsche Bahn hat wieder gestreikt. Fährt der Nachtzug oder fährt er nicht? Mieten wir einen Bus oder buchen noch kurzfristig Flüge? Im Endeffekt ist unser Nachtzug doch gefahren, aber ohne uns. Wir waren schon 4 Stunden eher in einen anderen Zug gestiegen. Baba sei Dank hatten wir reservierte Plätze und mussten nicht im überfüllten Gang stehen. Die Fahrt verging schnell, Berlin kam näher und dank Mariannas Kontakten war noch kurzfristig eine private Unterkunft für Freitagnacht gefunden worden.

Am nächsten Morgen trafen wir auf Maria und – die extra aus London eingeflogene – Emanuelle und waren somit komplett. Ausgeschlafen und gut gelaunt starteten wir bei schönstem Sonnenschein in das Turnier. Gleich zu Beginn lieferten wir uns ein spannendes Duell gegen Undercover. Unsere Spielzüge verliefen teils noch etwas unkoordiniert und auch an das Fortbewegen auf dem Sand mussten wir uns erst noch gewöhnen. Die Dresdner nutzen ihren Vorteil (für sie war es schon das zweite Spiel) und holten sich am Ende den Sieg mit 7:5. Obwohl wir in den folgenden Spielen koordinierter auf dem Spielfeld unterwegs waren, folgten zwei klare Niederlagen gegen die späteren Turniersieger (Viima) und Zweitplatzierten (Usual Suspect Ladies). Besonders im letzten Spiel sank unsere Motivation mit jedem gegnerischen Punkt, was wohl auch an dem riesigen laut grölendem und halbbetrunkenen Fanclub unserer Gegner lag. Sybä drängte uns zum Sidelinen, aber der ein oder andere konnte sich noch nicht so recht damit anfreunden, laut irgendwelche Kommentare über das Feld zu brüllen.

Der Abend wurde abgerundet durch Nudeln mit Tomatensosse, superleckere Brownies, anstehen für eine freie Dusche und schlussendlich eine Party in einer tollen Location gleich neben den Feldern.

Tag 2: Sonntagmorgen – neuer Tag, neues Glück. Am Tag zuvor hatten wir uns aufgewärmt und eingespielt. Nun waren wir bereit zu gewinnen. Der Sieg im ersten Spiel war hart umkämpft. Sowohl L-Line als auch wir hatten gute Spielzüge und schöne Punkte. Nach 40 Minuten Spielzeit kam es zum Universe Point, den leider (aber trotzdem verdient) L-Line für sich entschieden. Das ausgeglichene Spiel endete 8:7. Im zweiten Spiel des Tages erwarteten uns die Kopenhagener KFK. Wieder waren wir gewillt zu gewinnen, auch wenn das anfangs nicht so aussah. Leicht zogen die Dänen davon und es stand schnell 6:2.Doch ein Grund zum Aufgeben war das nicht, denn wir konnten mehr als das. Mit mehr Konzentration und sicheren Pässen holten wir auf und plötzlich stand es 7:6. Schaut her, so einfach lassen wir euch nicht gewinnen. Schlussendlich hatten die Dänen doch den längeren Atem und siegten 10:7. Nach Lakritzschnaps (Mmmmhhh, lecker! – Äh, der ist ja salzig! – Oh, hat aber einen angenehm frischen Nachgeschmack!), den uns die Dänen mitbrachten und einer Stärkung bei leckerem Flammkuchen folgte das letzte Spiel des Tages. CHUPA erwies sich als etwa gleichstarker Gegner. Leider hatten wir im sechsten Spiel immer noch nicht gelernt gut zu sidelinen und lange Würfe gut zu fangen. Dadurch vergaben wir viele Punkte und verloren auch dieses Spiel.

Die Laune trübte das nicht, denn Sonne, Sand und Sofas ermunterten zu entspannten After-Game-Drinks. Nachdem wir eine Dame mit minutenlangen Anfeuerungsrufen und Klatschen zum Sprung (abgesichert, im Kletterpark nebenan) gezwungen hatten, hatten wir unser Soll für den heutigen Tag erreicht. Dank Emanuelle hatten wir auch noch einen Platz beim Italiener ergattert und kehrten so zu später Stunde gemeinsam mit dem Experience Team zu leckeren Riesenpizzen und Pasta ein. Ach, hätten wir doch nur alle wie Sybä eine Kinderpizza bestellt, dann wäre die Abfalltonne an diesem Tag nur halb so voll gewesen.

Tag 3: Der letzte Tag in Berlin brach an. Trotz des reichhaltigen Nachtessens beim Italiener waren wir am nächsten Morgen sehr hungrig. Hungrig auf die Scheibe! Plötzlich hatten wir unseren Biss wiedergefunden und sprinteten fuchsteufelswild nach der Scheibe. Unsere Spielzüge waren konzentrierter und unsere Beine waren immer noch fitter als die unserer Gegner. Diese Stärken nutzen wir. Endlich erkämpften wir uns einen Sieg gegen die Gentle Ladies (11:9) und von der Euphorie angestachelt danach gleich noch einen gegen Candy (12:7). Ach, wie gut fühlt es sich an einen Tag mal nur zu gewinnen. 😉 Somit sicherten wir uns dann immerhin noch Platz 12 (von 14) in der Gesamtwertung.

Fazit: Super Turnier, das wir uns durch das häufige Nichtfangen der langen Pässe und unsere schüchterne Sideline nur noch schwerer gemacht haben. Nächstes Jahr sind wir gerne wieder dabei. Bis dahin können wir dann auch die Scheibe lesen. 🙂

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Freespeed in Bologna – with 3 teams!

for the first time ever, Freespeed attended an international tournament with three teams at once! a young squad from the ‚one‘, the competitive open team, the second open team Free2speed and the Freespeed Ladies all drove those 8 hours to Bologna to enjoy a last tournament on grass as well as two last warm and sunny days this year.

All teams had a great time and were able to work with many new players on the field. but bologna is typically a tournament where the off-field action makes an important part: barbecue next to the field, ‚Giro‘ (a funny game that requires a ball, which seems for many players to be a very surprising – not to say disturbing – object at a frisbee tournament), Warmup in the gym, Sambuca shots after the last game, a blast at a rather minimalisticly set up party and much more…

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