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	<title>Freespeed Ultimate Club Basel</title>
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	<description>Ultimate Frisbee Club in Basel since 1996</description>
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		<title>Sport Champions Night</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:39:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal wurde Freespeed an die Sport Champions Night in Basel eingeladen. Wir wurden im Rahmen der Feier für unseren Meistertitel mit einem wunderschönen Pflasterstein und einer Urkunde geehrt. Für einmal konnten wir uns in Hemd und Anzug präsentieren. Selstam wenn die Mitspieler plötzlich anstatt in Sport Klamotten mit Shorts bis über die Knie, im Hemd vor einem stehen. Auf jeden Fall war es ein unvergessliches Erlebnis. Danke Freespeed!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal wurde Freespeed an die Sport Champions Night in Basel eingeladen. Wir wurden im Rahmen der Feier für unseren Meistertitel mit einem wunderschönen Pflasterstein und einer Urkunde geehrt. Für einmal konnten wir uns in Hemd und Anzug präsentieren. Selstam wenn die Mitspieler plötzlich anstatt in Sport Klamotten mit Shorts bis über die Knie, im Hemd vor einem stehen. Auf jeden Fall war es ein unvergessliches Erlebnis. Danke Freespeed!</p>
<p><a href="http://freespeed.ch/2012/01/sport-champions-night/dsc_4298_1/" rel="attachment wp-att-977"><img src="http://freespeed.ch/wp/wp-content/uploads/2012/01/DSC_4298_1-524x348.jpg" alt="" width="524" height="348" class="alignnone size-large wp-image-977" /></a></p>
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		<title>Ultimate Indoor Junioren Schweizermeisterschaft!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nectar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[juniors]]></category>
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		<description><![CDATA[hey Freespeed! Am 11. Dezember findet in Basel die allererste Junioren Schweizermeisterschaft statt! Nachdem wir dieses Jahr in Basel die ersten beiden Juniorenturniere der Schweiz organisiert haben, war es an der Zeit dieses Turnier ins leben zu rufen! Nicht nur in Basel entstehen Juniorenteams. Viele Clubs und einige Schulen haben Juniorenteams und bekunden Interesse an einer Schweizermeisterschaft: sagenhafte 12 Teams haben sich für den Kampf um den Titel angemeldet! Diese...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hey Freespeed!</p>
<p>Am 11. Dezember findet in Basel die allererste Junioren Schweizermeisterschaft statt! Nachdem wir dieses Jahr in Basel die ersten beiden Juniorenturniere der Schweiz organisiert haben, war es an der Zeit dieses Turnier ins leben zu rufen! Nicht nur in Basel entstehen Juniorenteams. Viele Clubs und einige Schulen haben Juniorenteams und bekunden Interesse an einer Schweizermeisterschaft: sagenhafte 12 Teams haben sich für den Kampf um den Titel angemeldet!</p>
<p>Diese erfreulichen Umstände haben dazu geführt, dass das Turnier ausgebaut werden musste und wir eine weitere Halle organisieren mussten, um einen vernünftigen Spielplan durchführen zu können. Das Turnier wird nun in der Margarethenhalle (Gempenstrasse 48, Gündülü) und in der Leonhardshalle (Leonhardsstrasse 15, oben am Barfi) ausgetragen. Dem Spielplan könnt ihr entnehmen, wer wann wo spielt. Die Freespeedies werden ihre Gruppenspiele in der Margarethenhalle austragen, wo sie weiter spielen werden hängt dann von der Rangierung ab.</p>
<p>Die Freespeedies freuen sich sehr über jede anfeuernde Stimme, die ihren Einsatz an der ersten Junioren Meisterschaft der Schweiz unterstützt! Ihre ersten beiden Spiele finden um 10:00 (Eröffnungsspiel gegen den Kronfavoriten: Disc Club Panthers Juniors 1) und um 11:40 statt. Schaffen sie die Viertelfinalqualifikation, spielen sie dies um 12:30 oder 12:55, ebenfalls in der Margarethenhalle. Spiel um Platz 3 startet um 16:50, das Finale um 17:25!</p>
<p>Für Verpflegung wird gesorgt sein - für Unterhaltung auch! Die Junioren haben im letzten jahr mächtig Fortschritte gemacht und haben mitlerweile schon ordentlich was drauf. Technisch immer besser, athletisch auf dem aufsteigenden Ast, taktisch noch unerfahren, aber Rotzfrech und Furchtlos! Unbeschwertes Offensivultimate par excellence!</p>
<p>Spielplan &amp; System download: http://freespeed.ch/wp/wp-content/uploads/2011/11/Spielplan-System.pdf</p>
<p>(Ich kann momentan keinen Direktlink erstellen, da die Seite bei dieser Funktion bockt. Daher müsst ihr den Link copy-pasten, dann erfolgt der Download automatisch)</p>
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		<title>Panters Turnier &#8220;Gaggloo Indoors&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caspi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende des 19. und 20. November mache sich ein Freespeed Truppe auf den Weg nach Bern, deren Gesicht für so manch einen Schweizer Ultimatespieler neu war. 10 stramme Burschen, keiner älter als zarte 25 Lebensjahre, wärmten sich am Samstag in der wunderbaren Wankdorfhalle zu Bern für das erste Spiel gegen die Innerschweizer von Solebäng auf. Die Hammers, Knives, Thumbers und Scoobers, die man Minuten zuvor beim Aufwärmen noch auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende des 19. und 20. November mache sich ein Freespeed Truppe auf den Weg nach Bern, deren Gesicht für so manch einen Schweizer Ultimatespieler neu war.</p>
<p>10 stramme Burschen, keiner älter als zarte 25 Lebensjahre, wärmten sich am Samstag in der wunderbaren Wankdorfhalle zu Bern für das erste Spiel gegen die Innerschweizer von Solebäng auf.</p>
<p>Die Hammers, Knives, Thumbers und Scoobers, die man Minuten zuvor beim Aufwärmen noch auf Mitspieler oder Basketballkörbe abgefeuert hatte, brachten den Jungen Wilden gegen die in den ersten Spielminuten noch verschlafenen Bängers einen wahren Traumstart ein. 7-0 stand es, ehe sich die Chamer nach einem Timeout darauf besannen, dass sie eigentlich gut Ultimate spielen können. Trotz eines Aufbäumens gelang es ihnen jedoch nicht mehr uns in Bedrängnis zu bringen und so tradeten wir das anfänglich zu einseitige Game zum Schlussstand von 14-7. Mit diesem starken erste Auftritt fühlten wir uns alle bereits relativ wohl in der Berner Dreifachhalle und dies obwohl keiner der 10 Nasen je zuvor ein Turnier mit solchen Regeln gespielt hatte.</p>
<p>Nach einer ausführlichen Pause hiess der nächste Gegner Zürich. ZUF, welches mit einer Mischung aus Spielern ihres Nati-B Teams und des Schweizer COED Meisters antrat, schaffte es, uns von Beginn an unter Druck zu setzten. Beim Stande von 3-2 schafften sie es, das erste Break des Spiels zu realisieren. 4-2 stand es also und als dann auch noch unsre Offence ins stocken geriet, platzte Luca der Kragen und er nahm ein Timeout. Dieses verfehlte die Wirkung nicht, denn wir liessen 11 Punkte am Stück folgen. Unnötig zu erwähnen, doch es war die Entscheidung und das Spiel endete, wohl zu klar, mit 18-10.</p>
<p>Das dritte und letzte Spiel war das Spitzenspiel gegen den Gastgeber aus Bern. Die bis dahin ungeschlagenen Panters hatten ihre Hausaufgaben gemacht und wussten, wie sie gegen unser riskantes Spiel vorzugehen hatten. Mit ihren grossen Spielern war es ein leichtes für sie, mit einem Last Man Back unsere Overheads und Scoobers abzufangen. Das Gegenstück zu ihrer starken Defence war die ebenfalls starke Offence. Mit weniger Risiko als wir wussten sie es, sichere Punkte zu schreiben. Uns gelang nie ein Break, ihnen deren 3. Ein ernüchterndes 9-13 war unser Lohn. Dank einer Taktisch guten Leistung verdienten es sich die Panters, mit einer weissen Weste an den Fondueplausch und an die Party gehen zu dürfen.</p>
<p>Der Abend war trotz der Niederlage auch für uns einer, der als gut in Erinnerung bleiben wird. Der Fondueplausch war ein gemütlicher Anlass und mal was neues in der Schweizer Ultimate Turnier Szene. Es wurde gejasst (also so richtig, mit Karten uns so..), ja sogar Harry weiss jetzt, was man mit Pokerkarten in der Schweiz anstellt. Des weiteren bemalte unser Newbie Laurent, als wäre er nie nicht im Team gewesen Freespeedmännchen und Tags auf die Papiertischtücher. Nach langem Jassen und Laurent in Freespeed Angelegenheiten einführen, ging man gemeinsam zur Party, welche mit Töggele und Shaken ausgekostet wurde. Von manchen lang, von anderen noch länger.</p>
<p>Nach einer für manche zu kurzen Nacht ging es am Sonntag nach einem guten Frühstück um 9.20 gegen FlyHigh weiter. Sie hielten gut mit, wohl auch dank einem etwa 10 mal längeren Aufwärmen. Das Spiel, das an den meisten von uns völlig vorbeilief, konnte schlussendlich trotz der guten Party vom Vorabend schlussendlich gewonnen werden. Die wiedergefundene Stärke unserer Overheads zum Dank, endete das Morninggame 14-9.</p>
<p>Im letzten Gruppenspiel warteten die Colors auf uns. Das erste Aufeinandertreffen in der Halle seit der Finalniederlage von Alpnach war eine eher einseitige Angelegenheit. Trotz mehreren Punkten von ihren 2 Junioren kamen sie nie wirklich ins Spiel und wir spielten unsere körperliche Überlegenheit zum Teil gnadenlos aus und schlossen nach 20 Minuten das Spiel mit dem 16-9 ab. Der 2. Gruppenplatz war somit erreicht und der Halbfinalgegner war klar: ZUF!</p>
<p>Wie schon im Gruppenspiel konnten die Zürcher gut mitspielen und es resultierte ein unterhaltsames und ausgeglichenes Spiel. Beim Score von 8-8 gelang uns der K.O. Schlag, indem wir auf 11-8 davonzogen. Einmal mehr war unser Gegner  mit den Overheads und Scoobers über das ganze Feld überfordert. Somit standen wir im Finale gegen unseren Bezwinger, die Panters. ZUF kam ins Spiel um Platz 3, in welchem sie Solebang auf den 4. Platz verwiesen.</p>
<p>Das Finale war zugleich wohl auch unser spannendstes Spiel des Wochenendes. Die Panters gaben, angetrieben von den Zuschauern und dem Willen, das Heimturnier zu gewinnen, Vollgas. Wir schafften es diesmal, dass sie ihr Game nicht ganz so dominant spielen konnten wie in der Gruppenphase. Mit weniger Risiko als zuvor konnten wir immer wieder Breaks herausspielen. Uns unterlief im ganzen Game genau 1 Fehler, was am Ende wohl auch den Unterschied ausmachte. Mit einem wunderschönen Insidepass in die Berner Zone beendete Niggi das Turnier, das wir ohne ihn wohl nicht gespielt hätten. Unter Beobachtung von unserem Routinier Dävu war die Revanche gegen die Panters geglückt und mit dem 15-11 Sieg tragen sich die jungen von Freespeed in die Siegerliste des gut organisierten Gaggloo Indoors Bern ein. Ein super Wochenende erhielt einen würdigen Abschluss.</p>
<p>Merci Freespeed</p>
<p>-Cäspi</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>EUCF Brugge, 30.9.-2.10.</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 13:36:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenden reist der frischgebackene Schweizer Meister nach Brugge, Belgien, um an den European Ultimate Championship Finals ihren letztjährigen sensationellen 3. Rang zu bestätigen. Die EUCF ist für unsere Sportart gleichbedeutend wie die Champions League im Fussball. Um an die Finals in Brugge zugelassen zu werden mussten wir uns an den Regionals (EUCR) in Nantes qualifizieren. Gleich am ersten Spieltag am Freitag kommen mit Clapham aus England, Skogs aus Schweden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenden reist der frischgebackene <a title="Freespeed ist Schweizer Meister!" href="http://freespeed.ch/2011/09/freespeed-open-ist-schweizer-meister-2011/">Schweizer Meister</a> nach Brugge, Belgien, um an den European Ultimate Championship Finals ihren letztjährigen sensationellen 3. Rang zu bestätigen. Die EUCF ist für unsere Sportart gleichbedeutend wie die Champions League im Fussball. Um an die Finals in Brugge zugelassen zu werden mussten wir uns an den Regionals (EUCR) in Nantes qualifizieren.</p>
<p>Gleich am ersten Spieltag am Freitag kommen mit Clapham aus England, Skogs aus Schweden (beide mehrmalige EUCF Gewinner) und Silence aus Tschechien drei harte Brocken auf uns zu. Näheres zum Turnier könnt ihr auf der offiziellen <a title="EUCF Brugge 2011" href="http://eucf11.be/" target="_blank">Webseite</a> erfahren und wir werden natürlich versuchen euch auf unserer Webseite stets auf dem Laufendem halten. Stay tuned und hopp FSB!</p>
<p>Die aktuellsten News aus Belgien @ <a title="Freespeed Twitter Feed" href="http://twitter.com/intent/user?screen_name=freespeedbasel" target="_blank">Freespeed Twitter</a>:</p>
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		<title>Freespeed ist Schweizer Meister!!!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:02:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Finalrunde Nyon 17-18 September 2011
Blogbeiträge der Spiele Freespeed one gg. FSL; Flying Colors; DCP und Finalspiel Freespeed vs.FAB]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizer Meisterschaft: Finalrunde Nyon 17-18 September 2011</p>
<p>Am Wochenende fand die letzte Runde der Schweizer Meisterschaft im Ultimate Frisbee in Nyon statt. Für Freespeed One galt es, nach besten Vorraussetzungen mit 4 Siegen in 4 Spielen an der vorangegangenen SM-Runde in Cham im Juni, noch weitere drei Spiele erfolgreich zu absolvieren um sich den Finaleinzug am Sonntagnachmittag zu sichern. Mit grösster Wahrscheinlichkeit wartete niemand geringeres als der amtierenden Europameister aus Bern dort auf uns. Die Ultimate Frisbee Szene der Open League in der Schweiz wird während der letzten Jahre vor allem durch die Berner und die Basler dominiert. Zunächst aber standen andere Gegner auf dem Programm: Flying Saucers aus Luzern, Flying Colors aus Oberkirch für Samstag und am Sonntag das Open Team des Disc Club Panthers aus Bern.</p>
<p>Der Start ins Wochenende war, was unsere Spielweise betrifft,  alles andere als meisterlich. Die erste Halbzeit gegen FSL war harzig. Die Luzerner spielten eine solide Offence. Wir konnten nicht genug Druck mit unserer Defence machen. In der eigenen Offence fanden wir nicht gut zueinander und produzierten so mehrere Turnovers. Dennoch mussten unsere Gegner als nicht Favorit viel Risiko eingehen, sodass wir mehr Punkte verzeichnen konnten und mit 9:6 nach einer engen ersten Phase in die Pause gehen konnten. Die zweite Hälfte war aus unserer Sicht zufriedenstellender. Unser Team reduzierte unerzwungene Fehler und der Teamgroove stieg konstant bis zum Ende, sodass wir das Spiel mit 17:8 gewinnen konnten. Der deutliche Punktestand gibt nicht unbedingt das Spielgeschehen wider.</p>
<p>Am Samstagnachmittag spielten wir gegen ein weiteres Team aus der Innerschweiz: Flying Colors aus Oberkirch. Sie stiegen erst letztes Jahr in die Nati A der Open Teams auf und waren der klare Aussenseiter. Dazu kam, dass unsere Gegner zahlenmässig unterlegen waren, sodass sie auch 2 Junioren auf die Linie stellten. Das Endergebnis 17:3 ist ein eindeutiger Sieg für unser Team, der damit begünstigt wurde, dass die Oberkirchner einige unglückliche Scheibenverluste direkt vor der eigenen Endzone hatten und uns somit einluden, mit wenigen kurzen Spielzügen, Punkte zu schreiben. Das Zusammenspiel in unseren Reihen funktionierte deutlich besser, als im ersten Spiel.</p>
<p>Der Sonntagmorgen war geprägt von widrigen Witterungsbedingungen. Es regnete in Strömen, der Wind peitschte uns ins Gesicht und die Temperatur war alles andere als angenehm. Mehr oder weniger begeistert standen sich beide Teams auf der Linie  gegenüber. Mehr damit beschäftigt, sich warm zu halten, als ansehnliches Ultimate zu spielen. Die Erfahrung unserer Spieler machte sich bemerkbar und wir konnten mit der abgeklärteren Taktik bei diesen schwierigen Vorraussetzungen das Spiel dirigieren. Wir fanden mehr und mehr zueinander und konnten auf unsere stärken bauen, was uns Zuversicht für das kommende Final am Nachmittag gab. Nach viel Regenjacken wechseln waren wir froh, uns nach dem 17:6 Erfolg unter einer warmen Dusche rasch wieder aufzuwärmen, um für den Final um 15:30 Uhr möglichst frisch zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Finalspiel: FREESPEED vs. Flying Angels Bern (FAB)</p>
<p>Das Endspiel wurde wie erwartet zwischen den beiden Favoriten ausgetragen. Die beiden Teams kennen sich sehr gut. Ein Grossteil hat erst im August diesen Jahres Europameisterschaft in Slowenien und kurz darauf Beach-WM in Italien zusammen gespielt. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sich auf dem Feld irgendetwas schenkt - eher das Gegenteil ist der Fall.  Die positive Rivalität hat sicherlich dazu beigetragen, dass es nahezu immer zu Partien auf höchstem spielerischen Niveau kommt. 2011 sind wir an Turnieren bereits 4 Mal auf die Berner gestossen. 2 mal verliessen sie den Platz als Sieger  und 2 mal wir.</p>
<p>Der Himmel hatte sich seit der Mittagszeit deutlich gelichtet und eine Stunde vor Spielbeginn traten sogar vereinzelte Sonnenstrahlen durch die Wolken. Wir und die Zuschauer konnten sich also auf optimale Bedingungen und hochkarätiges Ultimate Frisbee freuen. Uns war von vorn herein klar, dass wir gut ins Spiel starten mussten. Denn zieht eines der beiden Teams einmal mit mehreren Breaks vorne weg, ist es nahezu unmöglich das Spiel gegen Schluss noch einmal zu kippen. Nachdem der erste Pull der Berner bei uns landete konnten wir souverän den ersten Punkt schreiben und daraufhin zeigen, wie sehr wir in der Defence die Scheibe erobern wollten um uns Vorteile zu verschaffen. Doch auch die Berner waren von Beginn an wach und abgeklärt an der Scheibe. Denn obgleich wir uns in der ersten Hälfte in vier Punkten die Scheibe eroberten, konnten wir die Chancen zu den Breaks nicht verwerten. Im Gegenzug gelang es den Bernern sogar, unseren anfänglichen Vorsprung zu egalisieren, sodass sie uns mit dem Vorteil auf Ihrer Seite und einem Punktestand von 8:9 in die Halbzeitpause schickten. Unsere Coaches hatten nicht viel zu verbesssern. Wir motivierten uns, so weiterzumachen wie bisher. Daran zu glauben, dass wir die Defencepunkte doch noch schreiben werden und verliessen uns darauf, dass sich unserer Saisonvorbereitung jetzt ausbezahlt macht. Die zweite Hälfte begann mit dem Offencepunkt der Gegner. Der Spielstand war 8:10 zu Gunsten der Hauptstädtler. Wir wussten um Ihre Stärken und Ihre Vorliebe zum schnellen Punkten über Ihre Keyplayer.  Doch unsere Defence machte weiterhin enormen Druck auf ihre Offence und wir konnten Sie zu Fehlern zwingen. Das gab uns mehrere Breakmöglichkeiten. Wir konnten diese nutzen. Die Berner schienen sich vor unseren schnellen Recievern zu fürchten. Das verschaffte unseren Akteuren, die sonst primär in der Endzone anzutreffen sind enorm viel Platz im Mittelfeld.  Wir glichen zum 12:12 aus. Gepunktet hat nach diesem Rezept hauptsächlich einer unserer jüngsten Spieler, dessen Kaltschnäuzigkeit die Berner definitiv unterschätzten. Jetzt konnten wir auf unsere konditionelle Überlegenheit zählen. Unsere Offencespieler hatten genug freie Räume und wurden zu wenig unter Druck gesetzt; in der Defence holten wir uns erneut Scheiben, was uns die Führung brachte. 15:13 lautete es bei abgelaufener regulärer Spielzeit („time is over“ –call bei 80min). Bereits vor dem Spiel einigten sich die Finalisten auf das Paga-cap von 2 Punkten auf den höheren Score, was in unserem Fall ein Spiel auf 17 bedeutete. Wir mussten also nur noch sicher unserer Offence heimbringen und es wäre geschafft. Wäre da nur nicht diese Nervosität… Der amtierende Europameister zeigte noch einmal wie gefährlich er vor allem in der Endphase eines Spiels ist, nutzte unsere Unachtsamkeit und holte sich ein Break zurück zum 16:16. Jetzt hiess es: Nerven zeigen, sichere Offence spielen und die Disc im Double Game Point geduldig in die Endzone bringen. Denkste! Unsere Oldies der 1st Generation machten kurzen Prozess: 2 kleine Pässe im Aufbau und ab mit der Scheibe auf lang – ca. 50m weiter in die gegnerische Endzone.<div class="clearboth"></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So einfach kann es sein: Im entscheidenden Spiel beim Universe Point ein Zuckerpass auf einen blitzschnellen Reciever in die Endzone und wir sind Schweizermeister. high risk – high reward.</p>
<p>Danke Jungs für das Spiel, für dieses Wochenende, für die ganze Saison, für alles davor mit Euch und für das Sein im Hier und Jetzt.</p>
<p>FREESPEED LOVE - harry</p>
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		<title>3. Platz für Freespeed Coed!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:00:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freespeed Coed : Code Wiz 15:9 Freespeed Coed : ZUF 16:17 Freespeed Coed : Wombat 13:12 Geile Spiele! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freespeed Coed : Code Wiz 15:9</p>
<p>Freespeed Coed : ZUF 16:17</p>
<p>Freespeed Coed : Wombat 13:12</p>
<p>Geile Spiele!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Freespeed Mini Turnier und Grill</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>babs</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 16. August fand das traditionelle Freespeed Mini Turnier und Grill auf dem Landhof statt. Das Wetter war perfekt und die 65 Anwesende Freespeeders gut drauf. Alle SpielerInnen wurden in 5 Teams aufgeteilt und Round Robin gespielt, wobei ein Team jeweils Pause hatte. Die Spiele gingen je 15 Minuten mit 3 Min Pause dazwischen. Es war ein anstrengender Modus, aber machte den meisten sichtlich Spass. Da die Spieler von allen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. August fand das traditionelle Freespeed Mini Turnier und Grill auf dem Landhof statt. Das Wetter war perfekt und die 65 Anwesende Freespeeders gut drauf. Alle SpielerInnen wurden in 5 Teams aufgeteilt und Round Robin gespielt, wobei ein Team jeweils Pause hatte. Die Spiele gingen je 15 Minuten mit 3 Min Pause dazwischen. Es war ein anstrengender Modus, aber machte den meisten sichtlich Spass. Da die Spieler von allen Team zusammen gemischt waren, mussten sich alle auf die verschiedene Niveaus anpassen. Am Ende des RR war Team PINK klar im Finale und die Teams BLAU und GRÜN waren punktegleich. Doch wegen des gewonnen Direktvergleichs, schaffte Team BLAU den Einzug ins Finale. Bei einbrechender Dunkelheit (und ohne Flutlicht...) gewann PINK kanpp das Duell. Congrats!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-731" href="http://freespeed.ch/2011/08/freespeed-mini-turnier-und-grill/foto-2/"><img class="alignnone size-large wp-image-731" src="http://freespeed.ch/wp/wp-content/uploads/2011/08/Foto1-524x349.jpg" alt="" width="524" height="349" /></a></p>
<p>Der Abend ging dann bei einem gemütlichen Grill im Sommerabend zu Ende. Freespeed bewies wiedereinmal, wie gut der Club-Zusammenhalt sein kann. Da wir mittlerweile über 80 Aktivmitglieder haben, sind solche Anlässe wichtig, um nicht in die Annonymität zu verfallen und davon ist Freespeed zum Glück noch weit entfernt!</p>
<p>Danke an alle fürs Kommen und bis zum nächsten Jahr!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-735" href="http://freespeed.ch/2011/08/freespeed-mini-turnier-und-grill/foto-2-3/"><img class="alignnone size-large wp-image-735" src="http://freespeed.ch/wp/wp-content/uploads/2011/08/Foto-21-417x600.jpg" alt="" width="337" height="484" /></a><a rel="attachment wp-att-736" href="http://freespeed.ch/2011/08/freespeed-mini-turnier-und-grill/foto-1/"><img class="alignnone size-large wp-image-736" src="http://freespeed.ch/wp/wp-content/uploads/2011/08/Foto-1-524x420.jpg" alt="" width="524" height="420" /></a></p>
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		<title>One Teamweekend</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 20:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flow</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende startete Freespeed one mit einem Team Event in die zweite Saisonhälfte. Der Höhepunkt war wohl das Kart fahren am Samstag. Auf der Rennstrecke lieferten wir uns verbissene Duelle. Der wohl berüchtigste Fahrer war "Agent Luigi Splüghetti." Schon seine aggresive Haltung und Sitzposition auf dem Kart liessen so manchen fahrer beim Blick in den Rückspiegel for Furcht erstarren. War er dann erst ein mal an einem dran, schoss er...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende startete Freespeed one mit einem Team Event in die zweite Saisonhälfte. Der Höhepunkt war wohl das Kart fahren am Samstag. Auf der Rennstrecke lieferten wir uns verbissene Duelle.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-717" href="http://freespeed.ch/2011/08/one-teamweekend/dsc_7503/"><img class="alignnone size-large wp-image-717" src="http://freespeed.ch/wp/wp-content/uploads/2011/08/DSC_7503-524x349.jpg" alt="" width="524" height="349" /></a></p>
<p>Der wohl berüchtigste Fahrer war "Agent Luigi Splüghetti." Schon seine aggresive Haltung und Sitzposition auf dem Kart liessen so manchen fahrer beim Blick in den Rückspiegel for Furcht erstarren. War er dann erst ein mal an einem dran, schoss er kamikaze mässig jeden ab den er konnte. Heldair drehte sich nach einer solchen Attacke gleich zweimal im Kreis und landete schliesslich im Kiesbett.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-716" href="http://freespeed.ch/2011/08/one-teamweekend/dsc_7518-2/"><img class="alignnone size-large wp-image-716" src="http://freespeed.ch/wp/wp-content/uploads/2011/08/DSC_75181-524x349.jpg" alt="" width="524" height="349" /></a></p>
<p>Ein anderer sagenumwobener Fahrer war Luzius a.k.a. "the Rasenmäher." Mit seinen Ausritten neben die Strecke, bei welchen das Gras nur so rechts und links vom Kart  in die Höhe schoss, füllte er sich  regelmässig die Hosensäcke mit Grünzeugs.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-718" href="http://freespeed.ch/2011/08/one-teamweekend/dsc_7531/"><img class="alignnone size-large wp-image-718" src="http://freespeed.ch/wp/wp-content/uploads/2011/08/DSC_7531-524x349.jpg" alt="" width="524" height="349" /></a></p>
<p>Am Nachmittag war baden im Rhein und Grillieren auf dem Landhof angesagt. Am zweiten Tag absolvierten wir dann unsere erste Trainingseinheit der zweiten Saisonhälfte. Wir werden sehen was für kühne Taten diesen Herbst noch folgen...</p>
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		<title>Spiel um Platz 3</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 08:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Miglioretto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[sorry, ich hab diesen Post aus Versehen nur gespeichert und nicht veröffentlicht und hab dies erst heute bemerkt. Deswegen war dieser Beitrag bisher noch nicht zu lesen...

Noch immer frustriert vom verlorenen Halbfinal war es extrem schwierig sich f]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[sorry, ich hab diesen Post aus Versehen nur gespeichert und nicht veröffentlicht und hab dies erst heute bemerkt. Deswegen war dieser Beitrag bisher noch nicht zu lesen...

Noch immer frustriert vom verlorenen Halbfinal war es extrem schwierig sich für das Spiel um Platz 3 zu motivieren. Wir versuchten uns aufzuraffen, nochmals Kräfte zu mobilisieren und als Team diese Aufgabe nochmals zu bewältigen!

Die Deutschen lösten das Motivationsproblem wohl etwas besser als wir. Sie schrieben ihre Punkte locker und frech und hielten uns mit ihrer Defence nicht schlecht in Schach. Es waren nur wenige Fehler die den Unterschied machten. Zur Pause lagen wir wiederum hinten: 6:9.

Mit dem bisschen Kampfgeist das wir aufbringen konnten, schrieben wir in der zweiten Halbzeit immerhin unsere Punkte, die Deutschen spielten aber so souverän, dass es nur noch zu einem einzigen Break kam. So verloren wir auch das zweite Duell gegen Deutschland und mussten uns mit dem vierten Platz begnügen.

Eine bittere Pille für dan Abschluss. Erst das Halbfinale knapp verloren, danach noch den letztmöglichen Podestplatz verpasst. Doppelt bitter mit dem Wissen im Hinterkopf, dass man das Halbfinale auch hätte gewinnen können und dass man am Folgetag vor versammeltem Publikum um Gold hätte spielen können.

So bleibt uns die Erinnerung an ein grossartiges Team, welches sein Potential wohl doch nicht 100 Prozent ausgeschöpft hat...
<div class="blogger-post-footer"><img src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7014469856642208319-6522391395523295396?l=swiss-open2011.blogspot.com" alt="" width="1" height="1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Halbfinal</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 06:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicolas Miglioretto</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Fokus im Warmup war gut, die Intensität war hoch, eine ganz kleine Nervosität war aber doch wahrnehmbar. Wir starteten schlecht ins Spiel, liessen uns vom harten Marking mit vielen Fouls beirren und hatten den Kopf auch nicht ganz bei der Sache.D...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fokus im Warmup war gut, die Intensität war hoch, eine ganz kleine Nervosität war aber doch wahrnehmbar. Wir starteten schlecht ins Spiel, liessen uns vom harten Marking mit vielen Fouls beirren und hatten den Kopf auch nicht ganz bei der Sache.
Die komplette erste Halbzeit war zum vergessen. Wir versuchten mit unermüdlichen Moral die Scheibe jedes Mal zurück zu holen. Es waren aber zu viele Eigenfehler um mit Schweden mit zu halten. Zur Halbzeit lagen wir 3:9 hinten. In der Pause versuchten wir unsere Moral oben zu halten und einige taktischen Angleichungen vorzunehmen.
Wir starteten mit Offence in die zweite Hälfte - und kassierten gleich wieder ein Break! 3:10...
Den nächsten Punkt konnten wir endlich wieder schreiben, es brauchte aber viel Überzeugungsarbeit, um die Schweden dazu zu bringen, ein deutliches Foul zuzugeben, ohne welches wir einfach den Punkt geschrieben hätten. Es sollte einer der einzigen Calls sein, den sie nicht contesteten.
Danach war wieder Schweden an der Reihe: 11:4. Wir warfen nochmals alles nach vorne, holten alles aus unsern Beinen raus, schrien uns die Seele aus dem Leib und setzten zu einem Comeback an. Mit Erfolg! Plötzlich war Druck da in der Defence, Schweden warf die Scheiben weg wie wir in der ersten Halbzeit, und wir schrieben drei Breaks hintereinander. Die Lage sah schon besser aus, aber noch nicht rosig, zudem die Schweden ihren nächsten Punkt zum 8:12 schreiben konnten. In diesem Punkt lief die Zeit ab, Spiel auf 14.
Wir bissen weiter, gaben nicht auf und wurden dafür belohnt. Schweden war nervös, wir hatten Selbstvertrauen getankt und holten uns zwei weitere Breaks zum 11:12. Beim 11:13 für Schweden standen wir dann mit dem Rücken zur Wand. Jeder Fehler konnte die Niederlage bedeuten. Wir kämpften beherzt weiter und holten uns ein weiteres Break zum 13:13! Double Game Point! Niemand hätte uns das in der Halbzeit zugetraut! Der letzte Punkt war hart umkämpft, wir holten uns die Scheibe zwei Mal, warfen sie dann aber auch zwei Mal weg, und so wurde eines der wohl grössten Come Backs der Ultimate Geschichte nicht belohnt und wir verloren das Spiel.

Der Traum vom Gold aus. Die Enttäuschung gross, eine grosse Leere in Köpfen und Herzen...
<div class="blogger-post-footer"><img src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7014469856642208319-3939048178158281551?l=swiss-open2011.blogspot.com" alt="" width="1" height="1" /></div>]]></content:encoded>
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