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Sieg gegen die Crazy Dogs im Heimspiel!

© Ädu Moser – ultimate-photos.ch

Freespeed empfing am Freitag die Crazy Dogs aus Stans im Heimstadion Landhof. Die Basler waren hochmotiviert, sich für die beiden Niederlagen gegen die Stanser Rivalen im vergangenen Jahr zu revanchieren. Ausserdem wollte das Heimteam die Ungeschlagenheit im altehrwürdigen Landhof bewahren.

Die erste Halbzeit blieb lange ausgeglichen. Beide Teams konnten ihre Offense konzentriert und fast fehlerfrei durchbringen und die Teams schrieben abwechslungsweise ihre Punkte. Beim Stand von 5:5 änderte Freespeed die Defense Taktik, womit umgehend Fehler bei den Gästen provoziert werden konnten. Mit etwas Glück konnten die Basler die Breaks auch umsetzen und konnten den wichtigen Punkt zum 8:5 Pausenstand verbuchen.

Nach der Halbzeitpause konnte Freespeed gleich an die Leistung von der ersten Halbzeit anknüpfen und zwischenzeitlich sogar auf 11:6 davon ziehen. Eine unkonzentrierte Phase gegen Ende des Spiels brachte die Stanser nochmals bis auf 12:14 heran, bevor das Heimteam mit dem letzten Punkt das Endresultat und den Heimsieg mit  15:12 besiegelte.

Es war ein spektakuläres Aufeinandertreffen zweier junger und ambitionierter Teams, in würdiger Atmosphäre. Fans und Zuschauer waren um die gute Stimmung auf der Tribüne besorgt, die Spieler sorgten mit Einsatz und Fairplay für die Unterhaltung auf dem Spielfeld.

Freespeed freut sich bereits auf das nächste Heimspiel am 20. Mai und hofft möglichst viele Zuschauende begrüssen zu dürfen!

 

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© Samuel Abächerli – Flickr

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© Samuel Abächerli – Flickr

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Freitag 29. April: Heimspiel gegen Crazy Dogs Stans

Am Freitag 29. April bestreitet Freespeed das erste Heimspiel der Swiss Ultimate Disc Tour im altehrwürdigen ehemaligen FCB-Stadion Landhof.
Gegner ist niemand geringeres als die Crazy Dogs aus Stans. Hinter Freespeed letztjähriger Zweiter der Tour, dritter an den Schweizer Meisterschaften und zweimaliger Bezwinger von Freespeed im letzten Jahr! Ein junges, ehrgeiziges und physisch starkes Team wird die Basler in ihrem Heimspiel herausfordern.

Kann Freespeed die bisherige Ungeschlagenheit (seit dem ersten Heimspiel 2014 auf dem Landhof konnte Freespeed jedes Heimspiel für sich entscheiden) im eigenen Stadion wahren? Kann Freespeed die Tabellenführung in der Tour wahren? Es wird ein attraktives, hochstehendes und spektakuläres Duell auf Augenhöhe erwartet.

Zutritt ist gratis, leichte Verpflegung und Getränke werden angeboten, die Tribüne schützt vor Regen und bietet einen hervorragenden Blick auf das Spiel!

Freitag 29. April   |   Spielstart um 20:00   |   Freespeed Basel vs. Crazy Dogs Stans

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Freespeed gewinnt den Skybowl in Winterthur

Freespeed one konnte das traditionelle Saison Eröffnungs-Turnier in Winterthur gewinnen! Freespeed nutzt das Turnier seit mehreren Jahren zur Integration neuer Spieler und zur Gewöhnung in die Aussensaison. Mit diesen Prioritäten ist der Turniersieg in vergangenen Jahren als Ziel und auch als Resultat in Ferne geraten. Auch dieses Jahr reiste Freespeed mit dem Ziel an, die neuen Spieler zu integrieren und das Spielsystem einzuschleifen.

Das erste Spiel der Gruppenphase konnte nach harzigem Start mit 8:4 gegen „Donkey Divers“ aus Milano gewonnen werden. Das zweite Spiel war mit dem Endresultat von 13:1 gegen das junge Team der „Flying Colors“ aus Oberkirch eine klare Angelegenheit. Das letzte Spiel gegen die „Innsiders“ aus Innsbruck hielt was es versprach: Spannung bis zum letzten Punkt, der nach einigen Turnovers zum 9:8 Endstand auf das Konto von Freespeed ging. Mit dem Gruppensieg war der Samstag bereits abgeschlossen, die Basler für das Viertelfinale vom Sonntag qualifiziert.

Das Team startete am Sonntag früh gut ins Viertelfinale gegen „Disco Bolo“ aus Bologna und konnte gleich ein Break vorlegen. Mit ein paar weiteren Breaks konnte Freespeed beruhigt aufspielen und das Spiel letztendlich klar mit 9:4 gewinnen. Das Halbfinale verlief ähnlich wie das Viertelfinale. Wenig spektakulär, mit der besseren Offense als die „Bad Raps“, endete das Spiel mit 10:5 für Basel.

Das Finale gegen die „Flying Angels“ aus Bern gilt als „der Klassiker“ im Schweizer Ultimate. Die Rivalität zwischen den beiden Teams – das Finalspiel der Schweizer Meisterschaft wird seit über zehn Jahren zwischen diesen beiden Teams ausgetragen – verspricht Spannung und Intensität. Nach einer unglücklichen Aktion verletzte sich ein Berner Spieler am Kopf und musste von der Ambulanz vom Spielfeld transportiert werden (Untersuchungen haben ergeben, dass er sich lediglich eine Gehirnerschütterung zugezogen hat, und es ihm den Umständen entsprechend gut geht). Nach einem viertelstündigen Unterbruch wurde das Spiel wieder aufgenommen. Beide Teams leisteten sich viele Fehler, keines der Teams konnte sich aber jeweils mehr als einen Punkt absetzen. Die logische Konsequenz davon: Double Game Point, 7:7, Spiel auf 8. In einem ewig lang dauernden Punkt mit etlichen Turnovers, mehreren Diskussionen und strittigen Calls, der Möglichkeit für beide Teams, den Punkt zu schreiben, konnte Freespeed mit einem letzten spektakulären Overhead Wurf in die Endzone das Spiel für sich entscheiden!

Für das junge Team ist dies eine grossartige Leistung und stellt einen sehr erfolgreichen Start in die Saison dar.

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15:8 Sieg gegen Solebang in der SUDT

Foto: © Ädu Moser: www.ultimate-photos.ch

Im brandneuen Five Ultimate Outfit und mit neuen Friction Gloves Ultimate-Handschuhen ausgestattet ging Freespeed das erste Spiel der Saison an.
Im Rahmen der Swiss Ultimate Disc Tour trat das erste Team in Cham gegen Solebang an. Nach einem verhaltenen Start und einer ausgeglichenen ersten Halbzeit konnte Freespeed nach der Pause die Intensität erhöhen. Mit ein paar Breaks zu Beginn der zweiten Halbzeit spielte das Team befreiter und machte weniger Fehler. Mit einer starken zweiten Halbzeit konnte Freespeed das Spiel letztendlich  klar mit 15:7 gewinnen.
Der erste Schritt in die Saison 2016 ist geglückt. Die Neuzugänge konnten bereits ein wenig in das Spiel eingreifen und erste Akzente setzen, die Stammspieler konnten ihren Winterschlaf ablegen und sich einspielen.

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©Ädu Moser: www.ultimate-photos.ch 16_SUDT_R1_166©Ädu Moser: www.ultimate-photos.ch

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Saisoneröffnung!

Am Dienstag eröffnet Freespeed die Saison 2016 mit dem Auswärtsspiel der Swiss Ultimate Disc Tour (SUDT). Solebang empfängt die Basler auf der Sportanlage Röhrliberg in Cham, das Spiel beginnt um 20:15.

Beide Teams haben ihr Kader mit neuen Spielern ausgestattet. Während Freespeed die Saison im Vergleich zur letzten 5 neuen Spieler und ein paar Abgängen antritt, wird Solebang mit einem sehr jungen Kader spielen. Das Team aus Cham geht den Generationenumbruch, der bereits letzte Saison eingeleitet wurde konsequent an und setzt auf die Jugend. Mit weniger Erfahrung als in Vergangenen Jahren, aber voller Motivation und mit noch nicht fertig geschliffenen Talenten bestückt wird das Team versuchen dem Titelverteidiger aus Basel das Spiel schwer zu machen.
Es wird für beide Teams der erste Ernstkampf der Saison. Man darf gespannt sein wie sich die neuen Impulse in den Teams auswirken und wer den ersten Schritt aus der Wintervorbereitung besser vollstrecken konnte.

Weitere Informationen zum Event sowie Resultat und Spielbericht nach dem Spiel sind hier auffindbar.

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EUCF Brugge, 30.9.-2.10.

Dieses Wochenden reist der frischgebackene Schweizer Meister nach Brugge, Belgien, um an den European Ultimate Championship Finals ihren letztjährigen sensationellen 3. Rang zu bestätigen. Die EUCF ist für unsere Sportart gleichbedeutend wie die Champions League im Fussball. Um an die Finals in Brugge zugelassen zu werden mussten wir uns an den Regionals (EUCR) in Nantes qualifizieren.

Gleich am ersten Spieltag am Freitag kommen mit Clapham aus England, Skogs aus Schweden (beide mehrmalige EUCF Gewinner) und Silence aus Tschechien drei harte Brocken auf uns zu. Näheres zum Turnier könnt ihr auf der offiziellen Webseite erfahren und wir werden natürlich versuchen euch auf unserer Webseite stets auf dem Laufendem halten. Stay tuned und hopp FSB!

Die aktuellsten News aus Belgien @ Freespeed Twitter:

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Freespeed ist Schweizer Meister!!!

Schweizer Meisterschaft: Finalrunde Nyon 17-18 September 2011

Am Wochenende fand die letzte Runde der Schweizer Meisterschaft im Ultimate Frisbee in Nyon statt. Für Freespeed One galt es, nach besten Vorraussetzungen mit 4 Siegen in 4 Spielen an der vorangegangenen SM-Runde in Cham im Juni, noch weitere drei Spiele erfolgreich zu absolvieren um sich den Finaleinzug am Sonntagnachmittag zu sichern. Mit grösster Wahrscheinlichkeit wartete niemand geringeres als der amtierenden Europameister aus Bern dort auf uns. Die Ultimate Frisbee Szene der Open League in der Schweiz wird während der letzten Jahre vor allem durch die Berner und die Basler dominiert. Zunächst aber standen andere Gegner auf dem Programm: Flying Saucers aus Luzern, Flying Colors aus Oberkirch für Samstag und am Sonntag das Open Team des Disc Club Panthers aus Bern.

Der Start ins Wochenende war, was unsere Spielweise betrifft,  alles andere als meisterlich. Die erste Halbzeit gegen FSL war harzig. Die Luzerner spielten eine solide Offence. Wir konnten nicht genug Druck mit unserer Defence machen. In der eigenen Offence fanden wir nicht gut zueinander und produzierten so mehrere Turnovers. Dennoch mussten unsere Gegner als nicht Favorit viel Risiko eingehen, sodass wir mehr Punkte verzeichnen konnten und mit 9:6 nach einer engen ersten Phase in die Pause gehen konnten. Die zweite Hälfte war aus unserer Sicht zufriedenstellender. Unser Team reduzierte unerzwungene Fehler und der Teamgroove stieg konstant bis zum Ende, sodass wir das Spiel mit 17:8 gewinnen konnten. Der deutliche Punktestand gibt nicht unbedingt das Spielgeschehen wider.

Am Samstagnachmittag spielten wir gegen ein weiteres Team aus der Innerschweiz: Flying Colors aus Oberkirch. Sie stiegen erst letztes Jahr in die Nati A der Open Teams auf und waren der klare Aussenseiter. Dazu kam, dass unsere Gegner zahlenmässig unterlegen waren, sodass sie auch 2 Junioren auf die Linie stellten. Das Endergebnis 17:3 ist ein eindeutiger Sieg für unser Team, der damit begünstigt wurde, dass die Oberkirchner einige unglückliche Scheibenverluste direkt vor der eigenen Endzone hatten und uns somit einluden, mit wenigen kurzen Spielzügen, Punkte zu schreiben. Das Zusammenspiel in unseren Reihen funktionierte deutlich besser, als im ersten Spiel.

Der Sonntagmorgen war geprägt von widrigen Witterungsbedingungen. Es regnete in Strömen, der Wind peitschte uns ins Gesicht und die Temperatur war alles andere als angenehm. Mehr oder weniger begeistert standen sich beide Teams auf der Linie  gegenüber. Mehr damit beschäftigt, sich warm zu halten, als ansehnliches Ultimate zu spielen. Die Erfahrung unserer Spieler machte sich bemerkbar und wir konnten mit der abgeklärteren Taktik bei diesen schwierigen Vorraussetzungen das Spiel dirigieren. Wir fanden mehr und mehr zueinander und konnten auf unsere stärken bauen, was uns Zuversicht für das kommende Final am Nachmittag gab. Nach viel Regenjacken wechseln waren wir froh, uns nach dem 17:6 Erfolg unter einer warmen Dusche rasch wieder aufzuwärmen, um für den Final um 15:30 Uhr möglichst frisch zu sein.

 

Finalspiel: FREESPEED vs. Flying Angels Bern (FAB)

Das Endspiel wurde wie erwartet zwischen den beiden Favoriten ausgetragen. Die beiden Teams kennen sich sehr gut. Ein Grossteil hat erst im August diesen Jahres Europameisterschaft in Slowenien und kurz darauf Beach-WM in Italien zusammen gespielt. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sich auf dem Feld irgendetwas schenkt – eher das Gegenteil ist der Fall.  Die positive Rivalität hat sicherlich dazu beigetragen, dass es nahezu immer zu Partien auf höchstem spielerischen Niveau kommt. 2011 sind wir an Turnieren bereits 4 Mal auf die Berner gestossen. 2 mal verliessen sie den Platz als Sieger  und 2 mal wir.

Der Himmel hatte sich seit der Mittagszeit deutlich gelichtet und eine Stunde vor Spielbeginn traten sogar vereinzelte Sonnenstrahlen durch die Wolken. Wir und die Zuschauer konnten sich also auf optimale Bedingungen und hochkarätiges Ultimate Frisbee freuen. Uns war von vorn herein klar, dass wir gut ins Spiel starten mussten. Denn zieht eines der beiden Teams einmal mit mehreren Breaks vorne weg, ist es nahezu unmöglich das Spiel gegen Schluss noch einmal zu kippen. Nachdem der erste Pull der Berner bei uns landete konnten wir souverän den ersten Punkt schreiben und daraufhin zeigen, wie sehr wir in der Defence die Scheibe erobern wollten um uns Vorteile zu verschaffen. Doch auch die Berner waren von Beginn an wach und abgeklärt an der Scheibe. Denn obgleich wir uns in der ersten Hälfte in vier Punkten die Scheibe eroberten, konnten wir die Chancen zu den Breaks nicht verwerten. Im Gegenzug gelang es den Bernern sogar, unseren anfänglichen Vorsprung zu egalisieren, sodass sie uns mit dem Vorteil auf Ihrer Seite und einem Punktestand von 8:9 in die Halbzeitpause schickten. Unsere Coaches hatten nicht viel zu verbesssern. Wir motivierten uns, so weiterzumachen wie bisher. Daran zu glauben, dass wir die Defencepunkte doch noch schreiben werden und verliessen uns darauf, dass sich unserer Saisonvorbereitung jetzt ausbezahlt macht. Die zweite Hälfte begann mit dem Offencepunkt der Gegner. Der Spielstand war 8:10 zu Gunsten der Hauptstädtler. Wir wussten um Ihre Stärken und Ihre Vorliebe zum schnellen Punkten über Ihre Keyplayer.  Doch unsere Defence machte weiterhin enormen Druck auf ihre Offence und wir konnten Sie zu Fehlern zwingen. Das gab uns mehrere Breakmöglichkeiten. Wir konnten diese nutzen. Die Berner schienen sich vor unseren schnellen Recievern zu fürchten. Das verschaffte unseren Akteuren, die sonst primär in der Endzone anzutreffen sind enorm viel Platz im Mittelfeld.  Wir glichen zum 12:12 aus. Gepunktet hat nach diesem Rezept hauptsächlich einer unserer jüngsten Spieler, dessen Kaltschnäuzigkeit die Berner definitiv unterschätzten. Jetzt konnten wir auf unsere konditionelle Überlegenheit zählen. Unsere Offencespieler hatten genug freie Räume und wurden zu wenig unter Druck gesetzt; in der Defence holten wir uns erneut Scheiben, was uns die Führung brachte. 15:13 lautete es bei abgelaufener regulärer Spielzeit („time is over“ –call bei 80min). Bereits vor dem Spiel einigten sich die Finalisten auf das Paga-cap von 2 Punkten auf den höheren Score, was in unserem Fall ein Spiel auf 17 bedeutete. Wir mussten also nur noch sicher unserer Offence heimbringen und es wäre geschafft. Wäre da nur nicht diese Nervosität… Der amtierende Europameister zeigte noch einmal wie gefährlich er vor allem in der Endphase eines Spiels ist, nutzte unsere Unachtsamkeit und holte sich ein Break zurück zum 16:16. Jetzt hiess es: Nerven zeigen, sichere Offence spielen und die Disc im Double Game Point geduldig in die Endzone bringen. Denkste! Unsere Oldies der 1st Generation machten kurzen Prozess: 2 kleine Pässe im Aufbau und ab mit der Scheibe auf lang – ca. 50m weiter in die gegnerische Endzone.[clearboth]

 

 

So einfach kann es sein: Im entscheidenden Spiel beim Universe Point ein Zuckerpass auf einen blitzschnellen Reciever in die Endzone und wir sind Schweizermeister. high risk – high reward.

Danke Jungs für das Spiel, für dieses Wochenende, für die ganze Saison, für alles davor mit Euch und für das Sein im Hier und Jetzt.

FREESPEED LOVE – harry