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Startschuss zur zweiten Saisonhälfte

Nach einer mehrwöchigen Sommerpause nimmt der Verein die zweite Saisonhälfte in Angriff. Das erste Herren Team bereitete sich das ganze Wochenende mit intensiven Trainings auf das Auswärtsspiel am kommenden Samstag in Bern und die EUCR (vergleichbar mit der Champions League Qualifikation im Fussball) eine Woche später vor. Die Ziele sind klar: Auswärtssieg und die 11. Qualifikation zur EUCF (Äquivalent zur Champions League) in Folge. Zum Abschluss des Samstagstrainings auf der St. Jakob Anlage versuchte sich die Equipe mit einer neuen Trainingsform: Yoga mit einer Yoga Instrukteurin aus Kalifornien. Mit cobra, downward facing dog und happy baby zum Erfolg?…Gleichzeitig läutete die BUL (Basel Ultimate League) am Sonntag bei bestem Wetter die Herbstsaison mit einem Beach Ultimate Event auf dem Beach Soccer Feld der St. Jakob Anlage ein. Nach dem äusserst erfolgreichen Start der BUL im Frühjahr 2016, sind weitere Events ab September geplant. Updates dazu am besten auf der BUL Webseite suchen.

Das Mixed Team trainiert ab sofort am Donnerstag um sich auf die Mixed Schweizer Meisterschaft im September zu vorbereiten.

Am Dienstag wird der Verein in kleinem, internen Rahmen auf dem Landhof mit einem kleinen Turnier und BBQ sein 20 jähriges Bestehen feiern.
Freespeed wurde 1996 von ein paar Frisbee-Verrückten gegründet. Nach der Startphase mit Trainings im öffentlichen Schützenmatt Park, zog der Verein 2002 auf die Pruntrutermatte. Die erste Mannschaft etablierte sich an der Schweizer Spitze und konnte 2007 den ersten Meistertitel feiern.
Im selben Jahr bezog der Verein den Landhof und trainiert in den Sommermonaten mittlerweile jeden Abend darauf. Mit den Juniorinnen, Junioren, dem Unisport und der BUL nutzen rund 200 Personen pro Woche das alte FCB-Stadion als Ultimate Frisbee Mekka Basels. Das erste Team ist seit mehreren Jahren an der europäischen Spitze (aktuell Top 10, zwei Champions League Finalteilnahmen) anzutreffen und bringt mit Heimspielen auf dem Landhof mitunter wieder mehr Leben auf die geschichtsträchtige Tribüne im oberen Kleinbasel.

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